Lehrbuch der klinischen Parodontologie
Mutschelknauss, Ralf

Lehrbuch der klinischen Parodontologie


Kiadás éve: 2000
Oldalszám: 832 oldal, 1150 kép (1000 színes)
Nyelv: Német
Szakterületek: parodontológia

Rendelési szám: 14150

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Nach den grundlegenden Kapiteln Epidemiologie, Anatomie, Physiologie, Ätiologie und Pathogenese wird in diesem Buch die systematische und integrierte Parodontalbehandlung ausführlich und gut nachvollziehbar beschrieben.

Der Ablauf dieser systematischen Behandlung wird durch das sogenannte "SIP-Modell" symbolisiert, das die einzelnen Behandlungssitzungen eines Patienten mit allen Maßnahmen der Diagnostik und Therapie darstellt. Die therapeutischen Maßnahmen werden in der Reihenfolge ihrer Anwendung beschrieben. Auch mögliche Zusatzbehandlungen werden an den Stellen berücksichtigt, an welchen sie erfahrungsgemäß vorkommen können. Nach Abschluss der systematischen Parodontalbehandlung können eine prothetische Versorgung, eine orthodontische Regulierung oder auch Implantationen notwendig sein.

Alle Behandlungen enden in der Erhaltungsphase, die durch ein regelmäßiges Recall gewährleistet wird. Es wird ein Behandlungskonzept vorgestellt, das den Bedürfnissen der Studenten im fortgeschrittenen Studium und dem in der Praxis niedergelassenen Zahnarzt, der eine Gesamtbehandlung seiner Patienten anstrebt, entspricht.

Abschließend werden mehrere komplexe Patientenfälle in Diagnose, Therapie und Langzeitergebnissen dargestellt. Das letzte Kapitel befasst sich mit der Geschichte der Parodontologie unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse in Deutschland.

Neu im Gesamtkonzept ist auch die Verbindung des Buches mit Videofilmen. Darin werden die Diagnostik, die Vorbehandlung und insbesondere die Operationen mit Grafiken und klinischen Fällen veranschaulicht. Der Leser wird an den entsprechenden Stellen des Buches auf die einzelnen Videobänder hingewiesen und kann so den Ablauf der Behandlungsmaßnahmen im Videofilm genau verfolgen.

Zum ersten Mal werden die meisten Behandlungsergebnisse bei den zuvor operierten Patienten nach mehreren Jahren nochmals gefilmt, so dass der Erfolg einer Operation über einen längeren Zeitraum dokumentiert ist.